„Hoffentlich merkt niemand, dass ich eigentlich nichts kann. Und dass ich meinen Job nur (noch) durch einen glücklichen Zufall habe.“

Wenn Gedanken wie diese Sie beschäftigen, haben Sie wahrscheinlich Bekanntschaft mit dem Impostor- oder Hochstapler-Syndrom gemacht.

Es ist zum Haare-Raufen 😬 Menschen, die in aller Regel im ober(st)en Leistungsbereich agieren, sehen das selbst nicht so. Ganz im Gegenteil, sie sprechen sich jegliche Kompetenz ab. Schlimmer noch: Sie fürchten, jeden Moment aufzufliegen.

Der wichtigste Schritt, um mit dem Impostor-Syndrom klarzukommen, ist die Erkenntnis, dass es da ist. Darüber hinaus können Sie Einiges tun, um es einzuhegen:

  1. Realitäts-Check durchführen

Wie realistisch sind Ihre Befürchtungen? Beispielsweise: Wie wahrscheinlich ist es, dass ich meinen Job verliere, weil ich ein Detail nicht gleich parat hatte? Die Antwort liegt auf der Hand

2. Gelungenes aufschreiben

Legen Sie sich eine Kladde an, in der Sie täglich notieren, was Ihnen gut gelungen ist. Sammeln Sie darin auch positives Feedback wie E-Mails oder mündliche Komplimente.

3. Aktiv werden

Vor lauter Angst, entlarvt zu werden, verfallen viele „Hochstapler“ in eine Art Schockstarre. Überwinden Sie sich und gehen Sie auf andere zu, wenn Sie sich am liebsten in Ihr Schneckenhaus zurückziehen würden 🐌

Mit diesen drei Tipps und ein bisschen Disziplin können Sie dem Impostor-Syndrom Grenzen aufzeigen 🥊 und klar machen, wer Chef oder Chefin im Ring ist: Sie!

Was können Sie Betroffenen mitgeben?

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